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bereits in 12-13 Flugstunden ist man schon in einer anderen Welt.

Aber auch ohne eine Fernreise lassen sich die unterschiedlichen Facetten Japans zeigen .....



Die Stadt Kamakura beherbergt eine Reihe bedeutender Tempel- und Schreinanlagen. Am bekanntesten dürfte der Kotoku-in sein, in dem sich die Dai Butsu-Statue  - der große Buddha – befindet. Die Bronze-Figur ist über 12m hoch und von innen begehbar.


Der TokyoSkytree galt bereits vor seiner Eröffnung (Sommer 2012) als das neue Wahrzeichen der japanischen Hauptstadt. Schließlich überragt der Funk- und Fernsehturm die Metropole mit seinen 634m Höhe und ist zugleich das zweithöchste Gebäude der Welt. In schwindelerregender Höhe haben Besucher einen atemberaubenden Ausblick über Tokyo - allerdings nur sofern sie sich rechtzeitig eine Eintrittskarte reserviert haben.


Seit 1964 verbinden die Shinkansen-Hochge-schwindigkeitszüge schnell (in der Regel mit bis zu 240km/h) und sicher (bisher ohne Unfälle mit Personenschäden) die japanischen Großstädte. Der Nozumi-Superexpress benötigt für die über 500km von Tokyo bis Osaka gerade einmal 2½ Std. und hat dabei im Schnitt lediglich 6 Sek. (!) Verspätung.


Der Kinkaku-ji-Tempel in der früheren Hauptstadt Kyoto wurde in der Muromachi-Zeit (14.-16. Jh.) errichtet. Das mit Blattgold verzierte Gebäude brannte mehrfach nieder - zuletzt 1950 durch Brandstiftung. Die derzeitige originalgetreue Rekonstruktion stammt aus dem Jahr 1955.


1504 wurde in Matsumoto die wegen ihrer dunklen Fassade "Krähenburg" (Kararsu-jo) genannte Festung erbaut. Sie ist bis heute das Wahrzeichen der Stadt am Fuß der Japanischen Alpen


In der Bucht von Hiroshima liegt die Insel Miyajima mit den zum Weltkulturerbe gehörenden Anlagen des Itsukushima-Schreins.  Das hölzerne Torii zählt zu den größten Japans und ist bei Ebbe mühelos zu Fuß zu erreichen.


Das Yuki-matsuri (Schneefest) findet jedes Jahr im Februar in Sapporo statt. Hunderte, zum Teil überdimensionale, Skulpturen aus Schnee und Eis locken bis zu einer Million Besucher auf den O-dori-Boulevard in der Hauptstadt Hokkaidos.


Der Fuji-san wird in Japan als heiliger Berg verehrt und gilt als Symbol des Landes. Vor allem die südliche Umgebung des Fuji-san ist ein äußerst beliebtes Ausfluggebiet. Wer den 3776m hohen Vulkan besteigt, kann - bei guter Sicht - bis Tokyo schauen.


Ein Besuch des Edo-Tokyo-Museums lohnt nicht nur wegen seiner extravaganten Architektur. Die Ausstellungen und Exponate veranschaulichen das Leben im alten Japan.

  

Im Friedenspark von Hiroshima werden am Mahnmal von Sadako Sasaki täglich hunderte Papierkraniche aus aller Welt niedergelegt. Das Mädchen starb an den Folgen des Atombombenabwurfs auf die Stadt am 06.08.1945. Sie hatte gehofft durch das Falten von 1000 Origami-Kranichen ihre Krankheit zu besiegen. Der Papierkranich wurde zu einem internationalen Friedenssymbol.


Okinawa, die südlichste Präfektur Japans, ist für die sehr hohe Lebenserwartung seiner  Bewohner auch in Deutschland bekannt. In Japan gilt die gut 2,5 Flugstunden von Tokyo entfernte pazifische Inselgruppe vor allem als eines der beliebtesten innerjapanischen Reiseziele – mit jährlich rund 6 Millionen (!) Besuchern.                                                                Foto: JNTO







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