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Judoka gehen stets mit Respekt auf die Matte. Gelegentlich aber auch mit Respekt vor dem was da auf sie zukommt. Die DJVler Maybrit Bachmann, Nina Hoppe, Verena Loebardt, Arne Zimmer - und Jonas Rosenberger als Uke - kennen das. Ihre Prüfung auf Kreisebene zum I. Kyu am 19.11.2017 war z. B. so eine Situation. Gelingen die schwierigen Wurftechniken wie Kata-Guruma oder Soto-Maki-Komi? Man kann noch so gut vorbereitet sein, es genügt eine Kleinigkeit und schon kommen die Zweifel. Dann heißt es Ruhe bewahren und positiv bleiben. Die im Training erworbene Routine hilft dabei. Ebenso ein zuverlässiger Trainingspartner. Auch die Bilder im Kopf, die beweisen, dass das dynamische Ausheben und kontrollierte Abwerfen mit ihm ja schon oft erfolgreich funktioniert hat. Die Phase der Konzentration wich bald dem Glücksgefühl, als die Prüfer den Kampfsportlern gratulierten und ihnen die Prüfungsurkunden überreichten. Und diese Art von Glück, wird den DJVlern in den nächsten Tagen und Wochen eine große, innere Zufriedenheit geben.






Man könnte natürlich sagen, die U13-Westfalen-Meisterschaften seien nur ein  kleiner Nebenschauplatz der Sportwelt. Andererseits ist dies die höchste Wettkampfebene der Altersklasse – und für unsere Judoka Bente Pankewitz und Jonah Hilgenkamp die Krönung einer erfolgreichen Saison. Beide DJVler hatten bereits in den Qualifikationsturnieren auf Kreis- und Bezirksebene eine sehenswerte Siegesserie hingelegt. In Lünen wollten sie daher am 07.10.2017 nicht nur teilnehmen, sondern um die Medaillen mitkämpfen. Nach guten Vorrundenkämpfen und Erreichen der Halbfinale schien Edelmetall tatsächlich möglich. Die Konkurrenz machte unseren Startern jedoch einen Strich durch die Rechnung und schickte sie nach vorzeitigen Niederlagen in die jeweiligen Begegnungen um Bronze. Während Jonah durch einen Konterwurf unterlag und einen bemerkenswerten 5. Platz belegte, siegte Bente per Haltegriff und wurde hochverdient Dritte ihrer Kategorie. Im Dasein einer sogenannten Randsportart, welches das Judo seit Jahren treu begleitet, lässt sich also wirklich eine Menge erreichen!






Draußen bemühte sich die Natur mit goldfarbenem Laub, dass man der herbstlichen Witterung wenigstens etwas Schönes abgewinnen konnte. Drinnen bemühten sich die Judoka beim Lippepokal-Turnier in Lippetal am 01.10.2017 Medaillen zu gewinnen – vorzugsweise natürlich die goldfarbenen. Diese Saison schien ganz nach dem Geschmack von Pia Benzigül, Laura Jaworski und Bente Pankewitz (alle U13) zu sein. Sie gaben in ihren jeweiligen Gewichtsklassen nicht eine einzige Begegnung ab und läuten mit ihren drei 1. Plätzen im wahrsten Sinne des Wortes einen „Goldenen Oktober“ ein. Das Jungs-Trio des DJV war dagegen eher in Bronze-Laune. Schecho Hesso (U15), Michael Junker (U13) und Florian Junker (U10) belegten in ihren Limits jeweils den dritten Rang. Hier und da war ihnen die fehlende Wettkampferfahrung noch anzumerken. Unser Coach blickte gelassen darüber hinweg und stattdessen voller Zuversicht in die Zukunft, denn schließlich folgt nach jeder Winterpause, immer wieder ein neuer Frühling.






Unsere Judoka waren für den Fall des Falles vorbereitet. Es schien ratsam, besser einen „Plan B“ zu durchdenken und gewappnet zu sein, wenn es bei den U10/U13-Bezirksmeisterschaften angesichts der starken Konkurrenz überhaupt nicht laufen sollte. „Ruhe bewahren und weiterarbeiten“, lautete die Zielsetzung des DJV Coachs, auf die es dann angekommen wäre. Von unseren neun Qualifikanten nominierte er ein Quintett für die Titelkämpfe am 24.09.2017 in Holzwickede und sie ließen es an Kampfbereitschaft nicht mangeln. Für Linus Hilgenkamp (U10) und Pia Benzigül (U13) gab es dank tollem Einsatz jeweils einen respektablen Platz 7. Laura Jaworski (U13) erreichte die Finalrunde und gewann souverän die Bronzemedaille. Noch besser lief es für Jonah Hilgenkamp (U13) der mit viel Erfahrung den Vizetitel erkämpfte. Aber das Beste hoben sie sich für den Schluss auf: Gold für Bente Pankewitz! Ungeschlagen wurde sie U13-Bezirksmeisterin ihrer Gewichtsklasse. Nun, da das Turnier mit einem kompletten Medaillensatz und der Qualifikation für die Westfalenmeisterschaften in der Tasche, ansehnlich bis erfolgreich absolviert wurde, lässt sich eines festhalten: Das Krisenkonzept kann vorerst in der Schublade bleiben – und eine Judomatte kann eine chillige Hängematte sein.







Wie heißt das Zauberwort, wenn eine Platzierung nach der anderen auf dem Medaillenkonto zu Buche schlägt? Abrakadabra. Nein, das andere. Danke! Genau. Für sage und schreibe 9 Medaillen bei den U10/U13 Kreiseinzelmeisterschaften in Werl am 17.09.2017 bedankte sich der DJV-Trainer bei seinem 11-köpfigen Team. Mit Yahya Abu Rayyan, Pia Benzigül, Bente Pankewitz, Laura Jaworski und Jonah Hilgenkamp stellt unser Verein nun fünf neue Kreismeister. Den Vizetitel sicherte sich Svenja Haggeney, Bronzemedaillen gewannen Linus Hilgenkamp, Sidney Stefaniak sowie Bele Schliemann und 5. Plätze erreichten Tristan Rettweiler und Jonah Ressel. Die Sprünge auf das Siegertreppchen bedeuteten gleichzeitig die erfolgreiche Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften und ein nettes "Sieger"-Foto gab es auch noch dazu. Na bitte. Und alles ganz ohne Hokuspokus!







Gäbe es das große Lexikon des Judosports und könnte man es unter dem Begriff „Gürtelprüfung“ aufschlagen, würde - neben einem Bild, das unsere Judoka bei der Demonstration verschiedener Würfe und Haltegriffe am 04.07. und 06.07.2017 zeigt - vermutlich ein Eintrag u. a. erläutern, wie viel Training notwendig war, um die Techniken auch erfolgreich zu beherrschen. Bislang ist diese Enzyklopädie zwar noch nicht erschienen, aber folgende Judoka fänden in der Veröffentlichung der Erstausgabe sicherlich Erwähnung: 8. kyu: Tim Schlüter, Daniel Steur, Fabian Steur, Sidney Stefaniak; 7. Kyu: Yasmin Abu Rayyan, Schecho Hesso, Florian Junker, Justus Prause, Liam Pernau, Jakob Weinhold; 6. Kyu: Svenja Haggeney, Jason Herbst, Luis Remmert, Bele Schliemann, Raphael Schröer; 5. Kyu: Yahya Abu Rayyan, Linus Hilgenkamp, Michael Junker, Phil Pernau, Tristan Rettweiler, 4. kyu: Jonah Ressel; 3. kyu: Jonas Ecks, Constantin Vossebürger.








Wenn es noch eines Beleges bedurft hätte, dass unsere Judoka ein Gespür für Medaillen besitzen, dann gab es ihn beim Bezirks-Amazonen-Turnier in Holzwickede am 25.06.2017. Bente Pankewitz und Laura Jaworski gewannen mühelos jede ihrer jeweiligen Vorrundenbegegnungen und lieferten ihren Finalgegnerinnen verbissene Duelle. Dass sich die beiden Kämpferinnen den Auftritt letztlich „nur“ versilbern konnten, mag dann aber vielleicht an der Vorbereitung gelegen haben. Die DJVlerinnen waren nämlich zunächst für die U15 gemeldet und hatten im Training intensiv Armhebel und Konterwürfe nach hinten geübt. Zum Zuge kamen die Angriffe im Wettkampf jedoch nicht, da sich Laura und Bente zwei Minuten vor Waageschluss in den Startlisten der U13 wiederfanden und hier sind die Spezialtechniken ja noch nicht erlaubt. Für diese kleine Kuriosität am Rande hatte der Veranstalter gesorgt, der versehentlich nicht alle Altersklassen ausgeschrieben hatte. Aber ein wirklicher Grund zur Klage bestand angesichts zweier sehr erfreulicher Silberstreifen am Horizont keineswegs.







Um eines, bei aller Bescheidenheit, gleich klarzustellen – das war eine Meisterleistung! Die trockene Statistik des Auftritts unserer Judoka beim KyuCup in Wickede sagt zunächst folgendes: 13 Teilnehmer = 3x Gold, 5x Silber, 2x Bronze, 3x Platz 4, 1. Platz Mannschaftswertung in der Altersklasse U13. Mehr und mehr setzen sich die DJVler bei Meisterschaften und Turnieren durch. Ihr Argument: Qualität. Dieses „Mehr“ war zweifellos bei allen Startern auch am 07.05.2017 vorhanden. Den dazugehörenden „Mehrwert“ lieferten in besonderem Maße die Kämpferinnen und Kämpfer der U13 mit dem „Nippon Express“-Schriftzug auf dem Judoanzug, die am Ende ihren Pokal verdient in die Höhe stemmen sollten. Die Einzelergebnisse im Überblick: 1. Plätze: Jonah Hilgenkamp, Bente Pankewitz, Jason Herbst (alles U13); 2. Plätze: Pia Benzigül, Laura Jaworski, Jonah Ressel (alles U13), Linus Hilgenkamp, Yahya Abu Rayyan (beide U10); 3. Plätze: Michael Junker (U13), Nina Hoppe (U18), 4. Plätze: Jonas Bollweg, Bele Schliemann (beide U13), Florian Junker (U10).







Es war ein wahrer Marathon an Übungseinheiten, den unsere beiden Judoka Maybrit Bachmann und Nina Hoppe am Anfang des Jahres starteten. Gemeinsam mit ihren Trainingspartnern Arne Zimmer und Axel Hoppe gingen sie die Prüfung zum II. kyu an. Der „Blaugurt“ gilt nicht zu Unrecht als besonderer Schritt auf der Judo-Erfolgsleiter. Schließlich verlangt die Prüfungsordnung des Deutschen Judobundes hier die Demonstration von Würgegriffen, was eine ausgeprägte Gewissenhaftigkeit voraussetzt. Vor der Prüfungskommission agierten Nina und Maybrit am 28.03.2017 entsprechend vorbildlich, so dass sich Überlegungen über ein Bestehen oder Nichtbestehen niemand ernsthaft stellen musste. Den DJVlern war vor, während und nach der Bekanntgabe des positiven Prüfungsergebnisses stattdessen vielmehr eines deutlich anzumerken: sie lieben Judo – und das Judo liebt sie!







Zum Glück gibt es sie. Diese Tage an denen man morgens schon merkt, dass sie etwas Besonderes bereithalten. Für Nina Hoppe dürfte der 11.03.2017 ein solcher Tag gewesen sein. Beim Westfalenturnier in Witten traf sie auf starke Konkurrentinnen aus den Bezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Die Vorrunde absolvierte sie mit einer souveränen Leistung. Lediglich einen Kampf gab die DJVlerin hier ab und trat als Zweitplatzierte des Pools B in den Medaillenkämpfen gegen die Siegerin des Pools A an. Die Gegnerin vom JC Gelsenkirchen erwies sich letztlich als überlegen. Zum Finale reichte es für Nina nicht. Den Sprung auf das Podest schaffte die unsere Judoka dennoch – als Drittplatzierte in ihrer Gewichtsklasse. Zum Glück gibt es sie. Diese Tage an denen man abends weiß, dass sie sich gelohnt haben.







Es war klar, dass die Sache schwierig werden würde. Für Nina Hoppe galt es dies aber bei der U18-Bezirksmeisterschaft in Lünen am 04.02.2017 ebenso schnell zu vergessen, wie die schmerzhafte Niederlage zu Beginn der Wettkämpfe. Stattdessen wollte sie darauf vertrauen von Begegnung zu Begegnung besser zu werden. Ihrer nächsten Gegnerin unterlag Nina noch 14 Tage vorher bei der Kreismeisterschaft. Doch die DJVlerin hatte aus der Niederlage gelernt und in der Zwischenzeit intensiv an ihrer Fassart gearbeitet, mit der Nina jetzt das Duell dominierte, warf und siegte. Auch in der dritten Runde war Ninas starker Griff über die Schulter ihrer Widersacherin der Schlüssel zum Erfolg. Wieder bestimmte sie das Geschehen und gewann mit einer Haltetechnik. Mit einer geglückten Revanche und dem Einzug in den Bronzemedaillenkampf war bereits deutlich mehr erreicht als überhaupt erhofft. Dass Nina hier ihrer Kontrahentin den Vortritt lassen musste, konnte sie also entsprechend sportlich nehmen: Es gibt gute und schlechte Turniertage. Dieser war gut. Richtig gut!







„Großes Kino“ wollten unsere Judoka bei der U18-Kreismeisterschaft in Welver am 22.01.2017 nicht bieten. Dazu gab es Angesichts der starken Konkurrenz keinen Anlass. Aber die Erleichterung darüber, nicht „im falschen Film“ gewesen zu sein, die war letztlich deutlich spürbar. Rückblende: Nina Hoppe stand schon mit einem Bein in Finale. Sie lag mit einer großen Wertung in Führung, dann aber auf dem Rücken im Haltegriff ihrer Gegnerin und am Ende auf Rang drei. Frederik Schmitz gewann ebenfalls eine hart umkämpfte Bronzemedaille. Seinen Erstrundenkontrahenten bezwang er noch mit einem technisch-sehenswerten Armhebel. Im Halbfinale hieß es für ihn dann aber Endstation. Arne Zimmer stieß gleich zum Auftakt auf den Favoriten und späteren Titelträger seiner Gewichtsklasse, der den DJVler trotz aller Gegenwehr per Fußfeger aus dem Rennen warf und auf den 7.Platz beförderte. So ist das leider eben manchmal. Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt. Das wissen wir spätestens seit „Forrest Gump“.







Alles kam plötzlich. Plötzlich begann die neue Saison. Plötzlich war die U15-Kreismeisterschaft der Judoka auch schon wieder vorbei. Und plötzlich schlugen für unser Starter-Trio bereits die ersten Medaillen des Jahres zu Buche. Es waren nur rund 90 Sekunden, die Bente Pankewitz bei ihrem Auftritt in Welver am 22.01.2017 ihrem Sport nachging, um den Titelgewinn in ihrer Gewichtsklasse unter Dach und Fach zu bringen. In dieser Zeit hatte Bente ihre Finalgegnerin nach allen Regeln der Judokunst beherrscht und vorzeitig besiegt. Genauso plötzlich kam dagegen das Hauptrundenaus für Jonas Bollweg und Jonah Hilgenkamp. Aber – man ahnt es vielleicht – plötzlich fanden sich beide doch noch auf dem Bronzerang in ihrem jeweiligen Limits wieder. Ihren Start bei den Wettkämpfen dürften sie daher nicht wirklich bedauert haben.







Auch wenn gerade Advent war, ein Weihnachtslied werden vermutlich die wenigsten unserer Judoka am Abend vor ihrer Gürtelprüfung am 13.12. und 15.12.2016 auf den Lippen gehabt haben. Schade, hätte eine Textzeile wie „Morgen, Kinder, wird‘s was geben! Morgen werden wir uns freun!“ doch so fabelhaft gepasst. Fleißig – und vielleicht doch mit einer gehörigen Portion Vorfreude - gingen die Judoka auf der Matte ans Werk. Alle Teilnehmer beherrschten ihre Judotechniken und wurden dafür belohnt. Geschenke gab es keine, aber die neuen Gürtel waren am Ende eine schöne Bescherung. Was kann da noch schöner sein? Nun, hier irrt das Weihnachtslied sicherlich nicht: „Einmal werden wir noch wach, Heysa, dann ist Weihnachtstag!“ Folgende Judoka erreichten erfolgreich die nächsthöhere Graduierung: 8. kyu: Yasmin Abu Rayyan, Schecho Hesso, Florian Junker, Lian Pernau, Justus Prause, Jakob Weinhold; 7. kyu: Svenja Haggeney, Jason Herbst, Jaden Herbst, Akili Ole, Luis Remmert, Alexander Schlegel, Bele Schliemann; 6. kyu: Yahya Abu Rayyan, Linus Hilgenkamp, Michael Junker, Tristan Rettweiler, Erik Steinbiß; 5. kyu: Jonah Ressel; 4. kyu: Jonas Ecks, Constantin Vossebürger; 3. kyu: Leonie Bambrowicz, Pia Benzigül, Tim Blume, Jonas Bollweg, Max Eickhoff, Jonah Hilgenkamp, Laura Jaworski, Bente Pankewitz, Lars Reinhardt.









Heiter bis wolkig waren die Aussichten für unsere Judo-Abteilung vor den diesjährigen U10-/U13-Kreiseinzelmeisterschaften und dem OWL-Cup der U15 in Welver am 10.09.2016. Gleich ein halbes Dutzend Leistungsträger mussten ihre Teilnahme absagen. Aber unser Kader hat mittlerweile an Tiefe gewonnen. Das 10-köpfige Team stellte am Ende fünf Titelträger und vier Vizemeister. Für diesen Medaillenregen kam der große Regenschirm, den der DJV-Coach als letzte Motivation noch kurz vor dem Turnierstart organisierte, schließlich doch zum Einsatz. Linus Hilgenkamp (U10), Max Eickhoff, Maybrit Bachmann (beide U13) sowie Frederike Haggeney und Nina Hoppe (beide U15) gewannen ungeschlagen die Goldmedaille in ihren jeweiligen Gewichtsklassen. Die Silbermedaille in ihren Limits erkämpften Yahya Abu Rayyan, Jaden Herbst (beide U10), Jonah Hilgenkamp und Jason Herbst (beide U13). Nicht unerwähnt bleiben darf der starke Auftritt von Jonas Bollweg (5. Platz; U13), der seinen Kontrahenten alles abverlangte und trotzdem selbst ohne metallene Belohnung blieb.






Da staunten die Eltern nicht schlecht, als ihnen ihre Kinder bei der Gürtelprüfung am 28.06. bzw. 30.06.2016 ihre Fortschritte demonstrierten. Manch Erwachsener zuckte gar erschrocken zusammen, als sich unsere Nachwuchsjudoka auf die Matten donnerten. Was alles zu den komplexen Judo-Techniken gehört, lernt man aber natürlich auch nicht einfach von Heute auf Morgen. Für die DJV-Judoka hieß es zuvor in zahlreichen Trainingseinheiten immer wieder üben, üben und – wer hätte es gedacht - nochmals üben. Dem DJV-Trainer zauberte das Ergebnis letztlich ein Lächeln ins Gesicht. Weiß er doch, dass seine Schützlinge schon recht gut sind, vor allem aber, dass sie immer besser werden. Unsere neuen Kyu-Träger: Weiß-Gelber Gürtel: Lena Bondalet, Svenja Haggeney, Jaden Herbst, Jason Herbst, Silas Klevorn, Akili Ole, Luis Remmert, Alexander Schlegel, Bele Schliemann; Gelber Gürtel: Yahya Abu Rayyan, Linus Hilgenkamp, Michael Junker, Tristan Rettweiler, Raphael Schröer, Erik Steinbiß; Gelb-Orangener Gürtel: Lennart Langels, Phil Pernau, Jonah Ressel; Orangener Gürtel: Jonas Ecks, Aaron Schröder, Constantin Vossebürger; Orange-Grüner Gürtel: Leonie Bambrowicz, Pia Benzigül, Tim Blume, Jonas Bollweg, Max Eickhoff, Jonah Hilgenkamp, Laura Jaworski, Bente Pankewitz, Lars Reinhardt, Henrike Schilling; Grüner Gürtel: Maybrit Bachmann, Nina Hoppe.









Zum wiederholten Male waren unsere Judoka zu Gast beim Amazonenturnier in Holzwickede. Der  Ausflug in die Hilgenbaumhalle vom 19.06.2016 erhielt dank eines kampfstarken Auftritts unseres Quartetts einen besonders positiven Anstrich. In der U12 fanden Pia Benzigül (3. Platz) und Bente Pankewitz (2. Platz) gleich zu ihrer Linie in ihren jeweiligen Gewichtsklassen und legten zwei Medaillen vor. Maybrit Bachmann (3. Platz) und Nina Hoppe (2. Platz) zogen in der U15 in ihren Limits mit konstanten Leistungen mit ebenfalls zwei Platzierungen nach. Voll des Lobes war dann auch unser Trainer: „Die Mädchen konnten das harte Training während der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung und die gesteigerte Wettkampferfahrung aus den letzten Begegnungen in Edelmetall ummünzen und haben sich damit selbst belohnt. Unser sportliches Konzept funktioniert immer besser. Die Medaillen werden unseren Nachwuchstalenten Selbstvertrauen für die kommenden Turniere geben.“






Bei grober Betrachtung der regionalen Judo-Landschaft erweckt unser Team vielleicht den Eindruck, als sei es eine zu vernachlässigende Größe. Tatsächlich aber ärgern die DJVler die Konkurrenz seit Jahren derart hartnäckig, dass es immer wieder aufhorchen lässt. Beim Kyu-Cup der Altersklassen U9-U18 in Wickede am 24.04.2016 traten wir erneut als Außenseiter an. Vielleicht konnte der 17-köpfige Kader gerade deshalb so oft überraschen. Vielleicht brachten auch die deutlichen Worten des Trainers seine Schützlinge auf den richtigen Kurs. Spürbar motiviert und mit kraftvollem, schnellem Judo stürmten die DJVler regelmäßig in die Finale. Die Medaillenausbeute und der zusätzliche Gewinn des 3. Platzes in der U12-Mannschaftswertung beim Turnier waren daher ein bemerkenswerter Kraftakt. Es dürfte gar nicht so einfach sein, die Rolle des Außenseiters weiterhin erfolgreich spielen zu können. 1. Plätze: Bente Pankewitz (U12), Leonie Bambrowicz, Nina Hoppe (beide U15), 2. Plätze: Laura Jaworski (U12), Maybrit Bachmann (U15), Verena Loebardt (U18), 3. Plätze: Jonah Hilgenkamp, Pia Benzigül (beide U12), Aaron Schröder (U15), Frederik Schmitz (U18); 4. Plätze: Yahya Abu Rayyan, Linus Hilgenkamp (beide U9); 5. Plätze: Lars Reinhardt (U12), Tim Blume, Tobias Graf, Arne Zimmer, Dominik Schulze Waltrup (alle U15).






Ein wahres Auf und Ab der Gefühle erlebte unser U15-Duo am 17.04.2016 beim Westfaleneinzelturnier in Witten. Maybrit Bachmann verzweifelte bereits beim Einwiegen und später bei der Anzugkontrolle gleich mehrfach an der peinlich genauen Auslegung der Wettkampfregeln. Direkt vor der ersten Begegnung bemängelten die Kampfrichter sogar die zum „Pferdeschwanz“ gebundene Frisur. Völlig aus dem Konzept gebracht lief danach bei Maybrit nichts mehr zusammen und sie musste ihre Medaillenhoffnung nach drei Niederlagen abhaken. Für DJV-Neuzugang Nina Hoppe hätte dagegen das Turnier kaum besser laufen können. Nach zwei Jahren Wettkampfabstinenz zeigte sie den Konkurrentinnen in ihrer Gewichtsklasse, dass sie keineswegs verlernt hat wie man gewinnt. Gleich drei ihrer vier Kämpfe gewann sie vorzeitig. Damit belohnte Nina sich selbst bei ihrem gelungenen Comeback mit dem 1. Platz - und natürlich der dazugehörenden Goldmedaille.






Ein Wahnsinns-Turnier dieser bundesoffene Crocodiles-Cup mit internationaler Beteiligung am 06.02.2016 in Osnabrück: 661 Teilnehmer, 6 Nationen, 125 Vereine, 7 Wettkampfflächen. Soweit die Zahlen für die Statistik. Bedenken, dass das Turnier für unsere beiden Starter vielleicht noch eine Nummer zu groß sein könnte, zerstreute Bente Pankewitz (U12/-40kg) spätestens mit ihrem Halbfinalsieg, als sie ihre Gegnerin per Hüftwurf förmlich in die Matten pflasterte. Im Finale konnte Bente gegen die in der Linksauslage kämpfende Gegnerin aus Niedersachsen ihre Spezialtechnik nicht ansetzen und unterlag. Vereinskamerad Jonah Hilgenkamp (U12/-43kg) kämpfte sich ebenfalls in die Endrunde vor und belegte den dritten Platz. Verlor er noch seinen ersten Kampf gegen den späteren Sieger aus Bayern, gab es danach für seine Kontrahenten aus Jonah's Haltegriffen kein Entkommen mehr. Die Silber- und Bronzemedaille der DJVler lassen sich auf eine einfache Formel reduzieren – Ehre wem Ehre gebührt!






„Ihr habt euch wirklich sehr gut vorbereitet!“ – Dieses Lob erhielten unsere Judoka Tobias Graf, Frederike Haggeney, Verena Loebardt, Dominik Schulze Waltrup und Arne Zimmer von hoher Stelle. Der Dan-Vorsitzende des Judo-Kreises Ost-Westfalen hatte unseren Kampfsportlern vor seinen anerkennenden Worten am 05.02.2016 die Prüfung zum blauen Gürtel abgenommen. Hier hatte das DJV-Quintett vor allem im Bereich der ne-waza gepunktet. Unsere Judoka führten dabei zahlreiche Varianten verschiedener Würgegriffe sowohl aus unterschiedlichen Ausgangssituationen, als auch aus diversen Angriffs- sowie Verteidigungspositionen vor und bewiesen dabei stets das notwendige Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrem Trainingspartner. Als Kampfsportler erhält man auf der Matten nicht jeden Tag aus dem Mund eines Trägers des 6. Dan eine solch positive Bestätigung. Judoka-Herz was willst Du also mehr.






Beim ersten Aufeinandertreffen der Judoka aus Ostwestfalen in diesem Jahr präsentierten sich unsere vier Kämpferinnen am 23.01.2016 bereits in bestechender Form. Bei den Kreiseinzelmeisterschaften der U15 und der U18 in Welver gab es zwei Gold-Medaillen durch Frederike Haggeney, die den Vorjahressieg in ihrem Limit wiederholen konnte und Leonie Bambrowicz, die erstmals Kreismeisterin ihrer Gewichtsklasse wurde. Der Wechsel aus der U12 in die U15 gelang Maybrit Bachmann problemlos. Sie erkämpfte sich überzeugend den Vizetitel in ihrer Kategorie. Für Verena Loebardt begann ihr erstes Jahr in der U18 dagegen schon schwieriger. Gegen die deutlich erfahreneren Konkurrentinnen trat sie dennoch unbeeindruckt an und belegte so den dritten Rang. „Viel mehr war heute wirklich nicht für uns zu holen“, lachte ein sichtlich zufriedener DJV-Trainer zum Abschluss.






Die Prüfungskommission stellte am 12.12.2015 hohe Ansprüche an die Anwärter für den I. kyu. Von gelöster Trainingsatmosphäre war also auf der Matte in der Judohalle in Welver nicht wirklich viel zu spüren. Der vorsitzende Prüfer, ein 7. Dan und damit einer der höchstgraduierten Judoka in Nordrhein-Westfalen, ist eine ausgewiesene Koryphäe auf dem Gebiet der kata. Für die DJVler Amelie Margout, Franka  Mai und Frederik Schmitz galt es daher vor allem bei dieser Teildisziplin auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Im weiteren Verlauf hieß es die Konzentration aufrecht zu erhalten, um bei der Demonstration der geforderten Grund- und Anwendungsformen der Techniken Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden und im randori aktiv agieren zu können. Auch wenn die zahlreich mitgereiste DJV-Anhänger und besonders Trainingspartner Jonas Rosenberger unseren Schützlingen nach und nach den Erwartungsdruck nahmen, am Ende herrschte Hochspannung. Hat die gezeigte Leistung ausgereicht? Sie hat: herzlichen Glückwunsch!








Bei dem Titel der aktuellen Landessportbund-NRW-Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ mag mancher Judoka an Haltegriffe und Wurftechniken denken. Natürlich. Doch da ist noch viel mehr! Die Gürtelprüfung am 10.12.2015 ist ein gutes Beispiel dafür. Schließlich haben unsere Kampfsportler beim mehrwöchigen Üben der Judotechniken praktisch nebenbei Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein und Hilfsbereitschaft gelernt. Die 16 DJVler, die ihren Könnensstand abschließend erfolgreich demonstrierten, nehmen also nicht nur ihren neuen kyu-Grad mit nach Hause. Und da dies für einige der jungen Teilnehmer vielleicht die allererste Bewährungssituation überhaupt war, bleibt noch zu wünschen, dass es ihnen helfen mag mit dem beim Judo erlernten Werten auch andere Herausforderungen im Alltag einfacher zu bewältigen. 8. kyu: Yahya Abu Rayyan, Tristan Rettweiler, Valentine Pierrin, Linus Hilgenkamp, Raphael Schröer, Erik Steinbiß, Joel Lama, Michael Junker; 7. kyu: Lennart Langels, Jana Laumeier; 6. kyu: Aaron Schröder, Viktoria Janz; 5. kyu: Leonie Bambrowicz, Tim Blume, Henrike Schilling; 4. Kyu: Nina Hoppe - Respekt!







Unser Meldebogen zum Lippe-Pokal-Turnier in Herzfeld am 27.09.2015 erwies sich im Nachhinein als ein ganz besonderer „Lottoschein“, bescherte er uns doch „sechs Richtige“. Das sechsköpfige Team der U-12 erkämpfte sich die kleine Meisterleistung jeden unserer Starter auf dem Podest zu platzieren. Pia Benzigül, Bente Pankewitz sowie Maybrit Bachmann bestimmten ihre Gewichtsklassen und gewannen jeweils ungeschlagen den 1. Platz. Die Silber-Medaille errang Jonas Bollweg nach nur einer einzigen verlorenen Begegnung. Jonah Hilgenkamp und Aaron Schröder vervollständigten schließlich die Sammlung mit ihren beiden Bronzerängen. Nach den anstrengenden Kämpfen war die abschließende Siegerehrung vor den rund 130 Teilnehmern des Turniers, den Betreuern und Zuschauern ein Moment, den man den jungen DJVlern noch oft zu genießen wünscht.








Das Bezirks-Amazonen-Turnier in Holzwickede am 06.09.2015 verlief ganz nach dem Geschmack unseres Coaches, denn der erste Auftritt nach der Sommerpause stimmte vor allem seine Judo-Kämpferinnen zufrieden. Leonie Bambrowicz (+63kg) bewies in ihrem ersten Jahr in der U15 mit einem 7. Platz erneut welch enormes Potential in ihr steckt. Maybrit Bachmann (U12, -48kg) gab lediglich ihren Auftaktkampf ab und startete im Anschluss richtig durch. Drei Siege in Serie folgten und bedeuteten Rang 3. Bente Pankewitz (U12, -36kg) und Frederike Haggeney (U15, -40kg) konnten von ihre Konkurrentinnen jeweils erst im Halbfinale gestoppt werden. In den Begegnungen um die Bronzemedaille behielten sie jedoch den Podestplatz fest im Visier und wurden letztlich für diesen Siegeswillen mit Edelmetall belohnt. Dieses insgesamt positive Abschneiden dürfte das Quartett zu zukünftigen Erfolgen anspornen.








Eine Maxime im Judo-Sport lautet: „ Wichtig ist nicht besser zu sein als alle anderen - wichtig ist besser zu sein als Du es gestern warst!“ und es besteht kein Zweifel daran, dass unsere Judoka diesem Leitbild gerne folgen, um im regelmäßigen Training kontinuierlich ihre Würfe und Griffe zu verbessern. Als sichtbares Ergebnis ihrer persönlichen Fortschritte dürfen nun 26 von ihnen den nächsthöheren Gürtelgrad tragen. Die vorangegangenen kyu-Prüfungen am 16.06. bzw. 18.06.2015 meisterten entsprechend problemlos: C. Fregin, D. Fregin, S. Fregin, L. Langels, J. Laumeier zum 8. kyu; V. Janz, P. Pernau, A. Schröder zum 7. kyu; L. Bambrowicz, T. Blume, J. Ecks, H. Schilling, C. Vossebürger zum 6. kyu; P. Benzigül, J. Bollweg, M. Eickhoff, J. Hilgenkamp, L. Jaworski, B. Pankewitz, L. Reinhardt zum 5. kyu; M. Bachmann zum 4. Kyu und T. Graf, F. Haggeney, V. Loebardt, D. Schulze Waltrup, A. Zimmer zum 3. kyu.










Vier Kreismeister schickte unser Verein bei den Bezirksmeisterschaften der U12 und der U15 in Kamen am 10.05.2015 ins Rennen. Das Quartett ging ohne Druck auf die Matte, denn angesichts der starken Konkurrenz erwartete unser Team nicht in die Qualifikationsfinale um die Startplätze für die Westdeutschen Titelkämpfe eingreifen zu können. Doch nur als Zuschauer waren die DJV-Kämpfer keineswegs angereist und mischten munter mit. Jonas Ecks (-26kg, U12) und Max Eickhoff (-28kg, U12) landeten dabei in ihrem Limit jeweils auf dem 7. Rang. Und für Pia Benzigül (-27kg, U12) und Frederike Haggeney (-36kg, U15) endete der lange Turniertag dann doch auf dem Siegertreppchen - die DJV-Mädchen erkämpften sich jeweils die Bronzemedaille!








Wie schon im Vorjahr erwiesen sich die Kreismeisterschaften der U12 und der U15 in Welver als ausgezeichnete Gelegenheit für unsere Kämpfer zu demonstrieren was in ihnen steckt und die Stimmung im Lager des 12-köpfigen DJV-Teams war am 25.04.2015 bestens. Sie gewannen was zu gewinnen war: 10x Edelmetall plus zwei 5. Plätze – das passte! Mit Pia Benzigül (U12,-27kg), Maybrit Bachmann (U12,-44kg), Frederike Haggeney (U15,-36kg), Jonas Ecks (U12,-26kg) und Max Eickhoff (U12,-28kg) gehören gleich fünf Kreismeister zum DJV. Hinzu kamen drei Silbermedaillen durch Bente Penkewitz (U12,-33kg), Leonie Bambrowicz (U15,-63kg) und Jonah Hilgenkamp (U12,-40kg). Laura Jaworski (U12,-36kg) und Jonas Bollweg (U12,-31kg) erkämpften den Bronzerang. Ihre erste Turnierteilnahme schlossen zudem Lars Reinhardt (U12,-34kg) und Joona Wienke (U12,-31kg) mit einem jeweils bemerkenswerten 5. Platz ab.









Die Prüfung zum I. Kyu war ein hartes Stück Arbeit für die Kampfsportler aus dem Judo-Kreis Ostwestfalen. Schon nach den Vorbereitungslehrgängen war klar: hier bekommen sie nichts geschenkt. Lediglich zehn Judoka wagten anschließend den Schritt an der Prüfung auf Kreisebene am 24.01.2015 in Welver teilzunehmen – darunter auch Jonas Rosenberger aus unserem Verein. Der DJVler startete hier mit einer nahezu fehlerfreien Kata-Demonstration, die mit Bestnoten bewertet wurde. Gemeinsam mit seinem Trainingspartner, Frederik Schmitz, meistere er ebenso souverän die weiteren Teile der geforderten Aufgaben und konnte bei Rückfragen der Prüfer auch weiterführende Technikkenntnisse erfolgreich beweisen. Jonas ist damit berechtigt den höchsten Schülergrad im Judo, den braunen Gürtel, zu tragen.






Unsere Judoka hatten wieder einmal viele Trainingsstunden hinter sich, in denen sie sich mit den Inhalten der Prüfungsordnung des Deutschen Judo Bundes auseinandergesetzt hatten. Wieder und wieder hatte die Trainingsgruppe von 15 Prüflingen und vier "Ukes" daran gearbeitet ihr technisches Können zu erweitern und zu verbessern. Stand- und Bodentechniken in der jeweiligen Grund- sowie Anwendungsform standen ebenso wie das korrekte und sichere Fallen auf dem Programm. Am 11.12.2014 hatten sie es geschafft und durften nach erfolgreich bestandener Prüfung ihren neuen Gürtel in der Hand halten: Aaron Schröder, Phil Pernau, Viktoria Janz (alle 8. Kyu); Jonas Ecks, Joona Wienke, Christian Bertenrath, Chiara Bösch, Leonie Bambrowicz, Tim Blume, Constantin Vossebürger, Henrike Schilling (alle 7. Kyu); Henri Breulmann (5. Kyu); Arne Zimmer, Verena Loebardt, Frederike Haggeney (alle 4. Kyu).











Das Ziel unsere Kämpferinnen der U12 langsam an ein höheres Wettkampfniveau heranzuführen haben wir beim Amazonenturnier in Holzwickede am 07.09.2014 auf Anhieb erreicht. Als wäre es das Einfachste auf der Welt maßen sich unsere fünf Starterinnen bei dem bezirksoffenen Turnier u. a. mit dem Nachwuchs einiger Regional- und  Bundesliga-Teams aus dem Ruhrgebiet und erkämpften durch Leonie Bambrowicz (+52kg) eine Silber- und durch Bente Pankewitz eine Bronzemedaille (-33kg). Aber auch die drei fünften Ränge durch Pia Benzigül (-27kg), Frederike Haggeney (-33kg) und Laura Jaworski (-33kg) verdienen großen Respekt. Zwar wäre die Liste der Gründe, mit denen man hadern könnte lang. Allein, dass die drei DJVlerinnen im Limit -33kg als direkte Konkurrentinnen gegeneinander antreten mussten, ist alles andere als ein Glückfall gewesen. Doch wenn junge Talente ihr Können und ihren Mut in die Waagschale werfen, dürfen sie dabei auch mal das Siegerpodest verfehlen. Schließlich gibt beim Judo-Sport auf dieser Wettkampfebene bereits eine einzige kleine Unachtsamkeit oder die noch ein wenig fehlende Routine schon den Ausschlag zwischen einer Medaille und einem Rang auf den weiteren Plätzen.









Dass unsere Judoka erfolgreich kämpfen können, haben sie bei den Turnieren und Meisterschaften im ersten Halbjahr bereits bewiesen. Dass sie auch die technisch korrekte Ausführung der Judotechniken der für sie jeweils nächsthöheren Gürtelstufe beherrschen, demonstrierten sie während zwei Kyu-Prüfungen am 12.06. bzw. 17.06.2014 in unserer Trainingsstätte. Entsprechend der Prüfungsordnung des Deutschen Judo Bundes sind sie damit berechtigt, die neue Graduierung zu tragen, die ihren neu erworbenen Kenntnisstand anzeigt. Ein schöner Erfolg, den sich die folgenden 24 DJVler mit viel Trainingsfleiß verdient haben: 8.Kyu: Jonas Ecks, Jonah Ressel, Joona Wienke, Christian Bertenrath, Leonie Bambrowicz, Henrike Schilling, Tim Blume, Chiara Bösch, Constantin Vossebürger;6. Kyu: Pia Benzigül, Jonah Hilgenkamp, Laura Jaworski, Henri Breulmann, JonasBollweg, Lars Reinhardt, Max Eickhoff, Bente Pankewitz; 5. Kyu: MaybritBachmann, Frederike Haggeney, Arne Zimmer, Tim Kriener, Verena Loebardt; 4.Kyu: Tobias Graf, Dominik Schulze Waltrup.








In Kamen wartete am 25.05.2014 auf die Judoka der Altersklasse U12 eine echte Herausforderung: die Bezirksmeisterschaften. Unter der sportlichen Leitung von Olympia- und WM-Kampfrichter Stephan Bode wurde auf fünf Wettkampfflächen um die Titelgekämpft. Unser Trainer hatte sich im Vorfeld die Entscheidung nicht leicht gemacht und angesichts des erwarteten hohen Niveaus lediglich zwei seiner sieben qualifizierten Schützlinge gemeldet. Mit Bente Pankewitz (-33kg) und Frederike Haggeney (-30kg) hatte der DJV-Coach dabei auf die richtigen Talente gesetzt. Nach einem Sieg und einer Niederlage kam für Bente das Aus erst in der dritten Runde desTurniers. Ihr 7. Rang bedeutete eine gute Platzierung im Mittelfeld ihres Limits. Frederike erwies sich einmal mehr als sichere Bank für uns. Mit drei Siegen in vier Begegnungen errang sie die Bronzemedaille und somit ihr Ticket für dieWestdeutschen Titelkämpfe. Diese Leistung fiel auch dem Bezirkstrainer auf, der Frederike zum Stützpunkttraining des Kaders einlud.






Mit den am 11.05.2014 in Welver stattfindenden Kreismeisterschaften der U12 und der U15 konnten unsere Judoka ihrer diesjährigen Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen. In packenden Duellen erkämpften sich die sieben DJVler gleich sechsmal Edelmetall. So stellen wir mit Jonas Bollweg den neuen Titelträger der U12 im Limit bis 28kg und mit Frederike Haggeney die Vizemeisterin der U12 in der Kategorie bis 30kg. Hinzu kommen noch die vier dritten Plätze durch Bente Pankewitz (U12, -33kg), Maybrit Bachmann (U12, -40kg), Frederik Schmitz (U15, -50kg) und Verena Loebardt (U15, 57kg).  Jonah Hilgenkamp (U12; -37kg) schrammte zudem mit seinem 5. Rang nur ganz knapp an einer Medaille vorbei. Neben den Siegen gab es noch einen weiteren Anlass zu feiern: die damit zugleich erreichte Qualifikation für die Bezirksmeister-schaften in Kamen.







Beim Kyu-Cup in Wickede, auch in diesem Jahr wieder mit über 270 Startern das wohl größte Judo-Turnier im Bezirk Arnsberg, erkämpften sich unsere Judoka am 30.03.2014 eine ausgezeichnete Bilanz. Alle acht Starter erreichten die Finalkämpfe und errangen dort sieben Medaillen. Pia Benzigül (U12, -26kg) verfehlte bei ihrer Wettkampfpremiere nur hauchdünn  Edelmetall. Trotz starker Leistung unterlag sie per Kampfrichterentscheid in der letzten Begegnung und belegte einen beachtenswerten 4. Rang. Auch das Bronze-Quartett Bente Pankewitz (U12, -29kg), Tobias Graf (U12, -44kg), Jonas Bollweg (U12, -27kg) und Jonas Rosenberger (U18, -60kg) hatte die passende kämpferische Einstellung und bezwang seine Gegner mit sehenswerten Wurftechniken bzw. Haltegriffen. Laura Jaworski (U12, -29kg) startet zwar mit einer Auftaktniederlage, fand danach aber immer mehr ins Turnier und machte alles richtig. Platz zwei lautete ihr Resultat. Aber es ging noch besser: zwei Mal Gold durch Jonah Hilgenkamp (U12, -35kg) und Verena Loebardt (U15, -57kg). Sie ließen nichts anbrennen und setzten sich in ihren Gewichtsklassen jeweils ebenso ungeschlagen wie verdient durch. 







Unser Vorsitzender ließ es sich nicht nehmen und gratulierte als Erster: mit Stella Großkreuz, Annika Frede und Dirk Artschwager stehen ab sofort gleich drei frischgebackene Träger des I. Dan in den Reihen unserer Judo-Abteilung. Über vier Stunden dauerte die offizielle Prüfung des Deutschen Judo-Bundes in Werne am 25.01.2014, in denen die Judoka ihr Können und Wissen in den Bereichen Haltegriffe, Armhebel, Würger, Würfe, Konter- und Kombinationstechniken, sowie der eigenen Spezialtechnik demonstrierten. Zudem erwies sich die Nage-No-Kata einmal mehr als schwierigstes Fach, das so manchen Teilnehmer an den Rand des Scheiterns brachte. Während sich die DJVler den sportlichen Erfolg also hart erarbeiten mussten, gab es den schwarzen Gürtel selbst nach Bekanntgabe der Ergebnisse letztlich umso einfacher – ihr Trainer schenkte jedem seiner Schützlingen ein Exemplar, verbunden mit verdienten Glückwünschen.






Der Weg zu ihrem neuen Gürtelgrad war für unsere zwölf Judoka lang und nicht immer einfach. Zahlreiche Fallübungen, Wurf- und Haltetechniken galt es für die angestrebten Stufen vom 7. bis zum 2. kyu jeweils zu erlernen. Doch die jungen Kampfsportler bewiesen während der vielwöchigen Vorbereitung im Training einen langen Atem und viel Disziplin. Nicht zuletzt dank dieses Durchhaltevermögens wurden die Teilnehmer schließlich mit einem erfolgreichen Prüfungsabschluss am 12.12.2013 belohnt: Jonas Bollweg, Max Eickhoff, Justus Fülling, Timo Grote, Laura Jaworski, Chayenne Hamann, Lars Reinhardt, Henri Breulmann (alle Gelb-Gurt); Arne Zimmer, Frederike Haggeney, Verena Loebardt (alle Gelb-Orange-Gurt) und Frederik Schmitz (Blau-Gurt).






Die U12-Kreismeisterschaften am 10.11.2013 in Oeventrop waren Titelkämpfe, die alles hatten, was Judo so spannend macht: um jede Chance kämpfende Akteure und schwungvolle Wurftechniken. Der DJV schickte Frederike Haggeney, Timo Grote, Maybrit Bachmann und Justus Fülling ins Rennen und die vier Nachwuchskämpfer erwischten einen ausgezeichneten Tag.  Frederike blieb in diesem Jahr ungeschlagen und holte sich in ihrer Gewichtsklasse (–27kg) verdient den Titel. Timo unterlag lediglich seinem Finalgegner und wurde im Limit –28kg Vizemeister. Für Maybrit sprang in der Kategorie –40kg die Bronzemedaille heraus. Während  Justus (-37kg), erstmals überhaupt auf einem Turnier, mit dem 7. Platz zufrieden sein konnte. Wohl dem Verein, der eine solche Jugend hat. Die Einstellung stimmt, das Ergebnis passt und übertraf mit drei Platzierungen auf dem Siegertreppchen die Erwartungen.






Kurz nach der Sommerpause schon wieder die sportliche Höchstform zu finden ist nicht gerade ein Kinderspiel. So traute sich dann auch nur ein DJV-Duo den Start beim U12-Pokal-Turnier in Lippetal am 15.09.2013 zu. Dass das aber eine sehr gute Entscheidung war, beweist das Resultat: eine Goldmedaille sowie ein vierter Platz! Für Frederike Haggeney waren es erst ihre zweiten Meisterschaften überhaupt und sie erwischte dabei einen perfekten Wettkampftag. Ihre Gewichtsklasse entschied sie souverän für sich. Maybrit Bachmann rutschte dagegen in einen undankbaren Pool, in dem sie es als leichteste Teilnehmerin entsprechend schwer hatte. Rang vier lautete am Ende ihre Platzierung. Richtige Freude über die unter diesen Voraussetzungen wirklich gute Leistung, wollte jedoch nicht recht aufkommen. Für die Titelkämpfe der U12 im November haben sich letztlich beide Sportlerinnen eindeutig empfohlen.






Der Schlüssel zum Erfolg ist Geduld. 26 Kinder unserer Judo-Abteilung haben dies beherzigt und trainierten über einen langen Zeitraum auf ihren neuen Gürtelgrad hin. Mit dem so erworbenen technischen Fertigkeiten erfüllten sie erfolgreich die Anforderungen für die jeweils nächsthöhere Leistungsstufe  in zwei knapp zweistündigen Prüfungen am 18.06. und 20.06.2013 im DJV-Dojo in der Görresstraße. Über ihre neuen kyu-Grade dürfen sich freuen: Lasse Meisen, Timo Grote, Jonas Bollweg, Laura Jaworski, Chayenne Hamann, Moritz Roscher, Lars Reinhardt, Max Eickhoff, Henri Breulmann, Justus Fülling (alle 8. kyu); Bente Pankewitz, Jonah Hilgenkamp, Pia Benzigül, Verena Loebardt, Frederike Haggeney, Arne Zimmer (alle 7. kyu); Maybrit Bachmann, Alice Menke, Sören Bexte, Tim Kriener, Max Hoppe (alle 6. kyu);Yvette Boo, Dominik Schulze Waltrup, Tobias Graf, Julia Hegenbäumer und Sieke Wullkopf (alle 5. kyu).







Turniererfahrung galt es für unser junges Quintett am 27.04.2013 beim Kyu-Cup in Wickede zu sammeln. Gerade für die Wettkampfanfänger der Altersklassen U9 und U12 bietet der spezielle Austragungsmodus (gewichtsnahe Gruppen und Unterteilung nach Gürtelgrad) ausgezeichnete Voraussetzungen. Auch die kleinen Lippstädter Kampfsportler dankten es der Veranstaltung, in dem sie den am Mattenrand mitfiebernden Eltern packende Zweikämpfe lieferten – und unserem Verein erfolgreiche Platzierungen: Bente Pankewitz (U9) gewann drei ihrer vier Begegnungen vorzeitig und damit die Silbermedaille. Jonah Hilgenkamp (U9) und Frederike Haggeney (U12) nahmen jeweils eine Bronzemedaille mit nach Hause, während sich Maybrit Bachmann und Tobias Graf (beide U12) über 4. Plätze freuen durften.






Mit einer geschlossene Leistung präsentierten sich unsere Judoka am 27.01.2013 bei den Kreiseinzelmeisterschaften der U18 und Senioren in Welver. Alle vier Starter platzierten sich in ihren jeweiligen Gewichtsklassen und gewannen dabei zwei Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille. Stella Großkreuz blieb im Kreis das Maß aller Dinge im Limit bis 48kg und verteidigte ihren Vorjahrestitel. Ihr Vereinskamerad Jonas Rosenberger legte mit dem 1. Platz in der Kategorie bis 50kg das zweite Gold nach. Die Silbermedaille steuerte Annika Frede bei. Sie wurde in der Gewichtsklasse bis 57 kg Vizemeisterin. Ebenfalls für Edelmetall sorgte Dirk Artschwager (-81kg), der mit der Bronzemedaille den Medaillensatz für die Lippstädter komplettierte.






Am 11.12.2012 wurden 16 DJVler bei einer Gürtelprüfung für die Leistungsstufen weiß-gelb bis orange-grün im Dojo in der Görresstr. unter die Lupe genommen. Dabei galt „Können setzt Fleiß voraus und Erfolg Ausdauer“, denn natürlich kann sich jeder einen farbigen Judogürtel einfach in einem Geschäft kaufen. Aber seinen wahren Wert erlangt dieser Gürtel nur, wenn der Träger auch offiziell berechtigt ist ihn zum Judoanzug umzubinden. Nach erfolgreich absolvierter Überprüfung dürfen dies nun: Frederike Haggeney, Pia Benzigül, Amon Newe, Verena Loebardt, Svenja Freitag, Arne Zimmer (alle 8. Kyu); Sören Bexte, Tim Kriener, Max Hoppe, Maybrit Bachmann, Alice Menke (alle 7. Kyu); Sven Begger, Maike Rotter (beide 6. Kyu); Andrea Rotter, Sina Rosenberger (beide 5. Kyu) und Andreas Wedeking (4. Kyu).






Bei der Kreismeisterschaft der U11 und dem Pokal-Turnier der U14 in Oeventrop am 11.11.2012 belegten Maybrit Bachmann und Frederik Schmitz jeweils einen achtbaren 5. Platz. Maybrit (U11) schied bei ihrer ersten Turnierteilnahme in der Auftaktbegegnung erst nach Ablauf der regulären Wettkampfzeit durch Kampfrichterentscheid aus der Hauptrunde aus, kämpfte sich aber dann in der Trostrunde noch bis in das kleine Finale vor. Hier schnappte sich schließlich ihre deutlich erfahrenere Kontrahentin mit lediglich einem Yuko die Bronzemedaille. Auch Frederik (U14) verfehlte das Siegerpodest nur denkbar knapp. Ein Freilos in Runde 1 stieß das Tor zum Finale weit auf, ehe auch ihn eine direkt folgende Niederlage in die Trostrunde zwang. Der Kampf um den 3. Platz endete – allen Angriffsbemühungen des jungen DJVlers zum Trotz - nach einem starken Hüftwurf vorzeitig zugunsten seines Gegners.






Einen Einstand nach Maß feierte Stella Großkreuz am 01.07.2012 in der Judo-Landesliga. Unsere Kämpferin startete erstmals für die Frauen-Mannschaft der Börde Union. Und das ostwestfälische Judoteam entschied am ersten Kampftag sowohl die Begegnung gegen die Gastgeberinnen der Judo-Gemeinschaft Münster als auch den Durchgang gegen die Damen des Judo-Club Holzwickede jeweils mit 4:3 für sich. Bei ihrem Debüt steuerte Stella Großkreuz dabei gleich in beiden Auseinandersetzungen den Punkt aus der Gewichtsklasse -48kg bei.






Im DJV-Dojo verbeugen sich zwei Judoka zueinander. So wie 15 weitere Vereinskameraden stellten sie sich am 19.06. bzw. 21.06.2012 einer Gürtelprüfung. Anschließend betreten sie die Matten und absolvieren gemeinsam ihr Programm mit großer Konzentration. Schließlich ent-scheidet jetzt jeder einzelne Schritt und jeder einzelne Griff über den erfolgreichen Bewegungs-ablauf der jeweils geforderten Technik. Die Würfe gelingen, die Haltegriffe sitzen fest, die Armhebel ebenso. Verbeugen. Verdienter Applaus von den Zuschauern. Bestanden, Ziel erreicht! Damit erreicht die Gürtelprüfung aber gleichzeitig noch ein weiteres Ziel: glückliche, judobegeisterte Kinder und Jugendliche! Neue Gürtel gibt es für: 8. Kyu; Jens Sievers, Alice Menke, Maybrit Bachmann, Bennet Vogelsang, Sören Bexte, Tim Kriener, Bente Pankewitz, Jonah Hilgenkamp; 6. Kyu; Yvette Boo, Dominik Herden, Tobias Graf, Dominik Schulze Waltrop; 4. Kyu; Bastian Gottbrath; 3. Kyu; Frederik Schmitz; 2. Kyu; Jonas Rosenberger, Amelie Margout, Franka Mai.







Der Blick auf die Starterliste der Kategorie -37kg verhieß eine schwere Kreiseinzelmeisterschaft am 12.05.2012 für Frederik Schmitz, denn gleich in Runde eins wartete der stärkste Gegner der Gruppe auf unseren U14-Judoka. Der befürchteten Auftaktniederlage folgte während des weiteren Turnierverlaufs mit jeder Begegnung eine deutliche Leistungssteigerung. So war am Ende sogar noch der Bronzerang möglich. Für Frederik stand hier am Ende aber leider keine Wertung auf der Anzeigentafel, während sein Kontrahent mit einem Wurf punktete und ihn auf den 5. Platz verwies.





Beim ersten Auftritt in der neuen Saison machten die DJV-Judoka gleich Nägel mit Köpfen. Drei unserer Kampfsportler waren bei den Kreiseinzelmeisterschaften der U17 und Senioren am 21.01.2012 gemeldet und beendeten das Turnier mit zwei Gold- und einer Silbermedaille. Jonas Rosenberger unterlag im Finale der U17 in der Gewichtsklasse –43kg und wiederholte mit dem zweiten Platz sein Vorjahresergebnis. Noch besser als ihr Vereinkamerad machte es Theresa Wedeking, die erstmals in der U17 an den Start ging und auf Anhieb den Titel im Limit –40kg holte. Stella Großkreuz, gerade von der U17-Jugend zu den Frauen gewechselt, rundete mit ihrer Goldmedaille in der Kategorie –48kg das ausgezeichnete Ergebnis des Teams ab.





Unter der Leitung des Dan-Vorsitzenden, Jo Covyn (7. Dan), richtete der Judokreis Ostwestfalen am 15.01.2012 in Welver die diesjährige Prüfung zum I. Kyu aus. Für den Deutsch-Japanischen Verein Yawara Lippstadt e.V. stellten sich mit Annika Frede, Dominik Saurbier und Dirk Artschwager gleich drei Anwärter den beiden Prüfungskommissionen. Unsere Trainingsgruppe, zu der noch Benedikt Klaus (DJK Erwitte) und Stella Großkreuz als Uke zählten, bereitete sich mit sehr großem Einsatz bei mehreren Trainings- und Kata-Lehrgängen gründlich auf die sieben Prüfungsfächer vor. Entsprechend souverän demonstrierten sie ihre Kata, Grundformen, Anwendungsaufgaben und Randori und durften dafür nach über dreieinhalb Stunden die Matte erfolgreich als Träger des I. Kyu verlassen.





Die Judoka unserer AG am LWL-Berufsbildungswerk Förderzentrum für Blinde und sehbe-hinderte Menschen beendet das Sportjahr mit ihrer Gürtelprüfung. Am 21.12.2011 wurden sieben Judoka mit Erfolg geprüft. Die neuen Kyu-Träger: 8. Kyu – Serkan Ceylan, Kyra Baginski;  6. Kyu – Patrick Sorge, Imal Jelani, Dimitri Kartashev; 5. Kyu – Tevfik Erturk; 4. Kyu – Armin Schmitz.





Wie intensiv die Vorbereitungsphase auf einen neuen Gürtelgrad ist, weiß wohl nur jemand, der schon einmal im Judo-Gi auf der Matte stand. Denn schließlich bedeutet die auch Teilnahme an einer Kyu-Prüfung nicht gleichzeitig bereits bestanden zu haben. Dass alle unsere Judoka am 15.12.2011 ihr Ziel erreicht haben, ist daher ein wirklicher sportlicher Erfolg, den es entsprech-end anzuerkennen gilt. Die neuen Kyu-Träger: 7. Kyu – Maike Rotter, Eileen van Spankeren, Dominik Herden, Jan Brühmann, Lara Kunze, Sven Begger, Yvette Boo, Leòn Boo, Dominik Schulze-Waltrup, Andrea Rotter; 6. Kyu – Jonas Kasemann, Tim Riesmeier, Sieke Wullkopf, Julia Hegenbäumer, Sina Rosenberger; 5. Kyu – Theresa Wedeking, Marie Wedeking; 4. Kyu – Frederik Schmitz, Tina Rotter; 3. Kyu – Franka Mai, Lucy Nolte.





Wer wird neuer Kreismeister? Unter den 81 Judoka der U11-Jugend stellten sich am 12.11.2012 in Oeventrop auch die drei Starterinnen des Deutsch-Japanischen Vereins Yawara Lippstadt e.V. diese Frage. Eileen van Spankeren fand schnell die passende Antwort. In der Gewichtsklasse bis 26kg holte sie den Titel und gewann die Goldmedaille! Einen weiteren Podestplatz erreichte Sina Rosenberger in der Kategorie bis 33kg. Bei ihrem Wettkampfdebüt gehörte ihr am Ende der Bronzerang. Gute Kondition und ein großes Kämpferherz bewies Laura Kuhlmann. Nach vier kräftezehrenden Begegnungen belegte sie im Limit bis 40kg den 5. Platz.





In der Sporthalle des LWL-Berufsbildungswerkes Förderzentrum für Blinde und sehbehinderte Menschen herrschte am 06.07.2011 absolute Ruhe und man konnte die Anspannung der Judoka vor ihrer Kyu-Prüfung förmlich spüren. Nach langer Vorbereitungszeit auf diesen Moment konnten fünf Teilnehmer der Judo-AG endlich ihr Können zeigen. Dass sich die Mühe gelohnt hatte, zeigte sich auf der Matte. Sicher und souverän führten alle Prüflinge ihr jeweiliges Programm vor und nahmen schließlich die Gratulation ihres Trainers und Prüfers entgegen. Im einzelnen bestanden: Gelb: Imal Jelani, Dimitri Kartachev, Partick Sorge, Gelb-Orange: Tevfik Ertürk. Orange: Armin Schmitz.







Technische Fertigkeiten und praktisches Können wurden bei zwei Kyu-Prüfung am 14.06. und 16.06.2011 abgefragt. Dass sie über beides verfügen, bewiesen die Judoka des DJV Yawara Lippstadt e.V. Die Vorbereitung dauerte lang und das Training war oft anstrengend. Dennoch nahmen die Kinder und Jugendlichen engagiert teil und verbesserten stetig ihre eigenen Würfe, Haltetechniken und Fallübungen. Natürlich war daher die Begeisterung über den erfolgreichen Abschluss auch jedem deutlich anzumerken. Weiß-Gelb: Sven Begger, Dominik Schulte Waltrup, Felix Schroer, Jan Brühmann, Isabelle Brühmann, Lara Kunze, Yvette Boo, Léon Boo, Dominik Herden, Andrea Rotter. Gelb: Tobias Graf, Tim Riesmeier, Jonas Kasemann, Sieke Wullkopf, Raphael Ottensmann, Julia Hegenbäumer, Sina Rosenberger. Gelb-Orange: Laura Kuhlmann, Marie Wedeking, Theresa Wedeking. Orange: Jana Taratynov, Bastian Gottbrath, Tina Rotter, Malin Tegethoff. Orange-Grün: Franka Mai. Grün: Amelie Margout, Carolin Marx, Jonas Kandylakis.





Das inzwischen schon traditionelle Amazonenturnier beim Judo-Club Holzwickede lockte am 18.06.2011 wieder Vereine aus ganz NRW und sogar das französische Team von Montreuil-Juigne in die Hilgenbaumhalle. Für unseren Verein ging zunächst Laura Kuhlmann (U11/-36kg) an den Start, hatte dabei aber wahrlich kein Glückslos gezogen. Erst kam sie mit dem extrem offensiven Kampfstil ihrer Kontrahentin nicht zu recht und verlor ihre Auftaktbegegnung. Dann konnte sie wegen einer Verletzung in der Trostrunde nicht antreten und schied leider bereits vor den Finalkämpfen aus. Lucy Nolte (U14/-52kg) gelang bei ihrer ersten Turnierteilnahme zunächst ein verdienter Arbeitssieg, unterlag im Halbfinale jedoch ihrer technisch sehr versierten Gegnerin deutlich. Den abschließenden Kampf um Bronze konnte Lucy lange Zeit mitbestimmen und geriet erst in der Schlussphase mit einer mittleren Wertung in Rückstand. Trotz aller Bemühungen konnte sie diesen nicht mehr aufholen. Auch wenn diesmal mit einem 5. bzw. 7. Rang kein Podestplatz erreicht wurde, haben sich die beiden DJV-Sportlerinnen doch wesentlich besser präsentiert, als es die Platzierungen ausdrücken.





Mit 300 (!) Teilnehmern war der KyuCup am 09.04.2011 in Wickede eine echte Judo-Großver-anstaltung. Für sechs unserer Judoka also eine gute Gelegenheit einmal „Meisterschafts-Luft“ zu schnuppern – und sie nutzen ihre Chance! Alle DJVler bewiesen, dass sie mit der Konkurrenz aus den favorisierten Vereinen sehr gut mithalten können. Mit schnellen Würfen und starken Haltegriffen erkämpften sie 3 Silber- und 1 Bronze-Medaille. Die Ergebnisse: Franka Mai, 2. Platz, U14, -48kg; Marie Wedeking, 3. Platz, U14, -36kg, Theresa Wedeking, 2. Platz, U14, -36kg; Frederik Schmitz, 9. Platz, U14, -34kg; Laura Kuhlmann, 4. Platz, U11, -33,2kg; Eileen van Spankeren, 2. Platz, U11, -25kg.





Bei der Sportlerwahl der Stadt Lippstadt am 19.03.2011 wurden Christoph Tünsmeier und Stefan Großkreuz vom Bürgermeister mit einer Urkunde für ihre Platzierung bei der Westdeutschen-Kata-Meisterschaft 2010 ausgezeichnet.



Obwohl Jonas Rosenberger und Annika Frede zum ersten Mal in der für sie neuen Altersklasse gemeldet waren, kehrte das Duo vom Deutsch-Japanischen Verein Yawara Lippstadt e.V. gleich mit zwei 2. Plätzen im Gepäck von der Kreiseinzelmeisterschaft der U17 in Welver am 23.01.2011 zurück. In der Kategorie –43kg erreichte Jonas Rosenberger das Finale. Hier erzielte er mit einem Konter die erste Wertung, die von den Kampfrichtern jedoch wieder zurückgenommen wurde. Alle weiteren Angriffsbemühungen konnte Jonas leider nicht mehr in einen Sieg ummünzen und unterlag schließlich durch einen Haltegriff. Annika Frede lag in der entscheidenden Begegnung im Limit –52kg lange Zeit auf Goldkurs, führte sie doch nach einem starken O-Soto-Gari-Angriff mit einer Wazaari-Wertung. Erst in der Schlussphase des Kampfes konnte Annikas Gegnerin ihre Erfahrung zum vorzeitigen Sieg ausnutzen. Mit diesen beiden doch sehr engen Finalen, die genauso gut zugunsten der DJVler hätten enden können, gelang insgesamt ein wirklich gelungener Start in das neue Wettkampfjahr 2011.





Sechs Teilnehmer der Judo-AG am LWL Berufsbildungswerk Förderzentrum für Blinde und sehbehinderte Menschen in Soest stellten sich am 15.12.2010 einer Gürtelprüfung. In den Bereichen der Fallschul-, Boden- und Wurftechniken demonstrierten sie ihr bereits erworbenes Können. Nach der knapp zweistündigen Leistungsüberprüfung sind die Kampfsportler damit ab sofort berechtigt den jeweils nächsthöheren Kyugrad zu tragen. In der Trainingsgruppe üben nun Weiß-gelb-, Gelb- und Orange-gelb-Gurte gemeinsam miteinander. Imal Jelani, Armin Schmitz, Marvin Gansen, Tevfik Ertürk, Dimitri Kartashew (v. l.) sind die neuen Kyu-Träger der Judo-AG. Es fehlt Patrick Sorge.





"Herzlichen Glückwunsch!", hieß es am 14. bzw. 16.12.2010 für die 21 neuen Kyu-Grade.  Weiß-gelb: Sieke Wullkopf, Tim Riesmeier, Jonas Kasemann, Eileen v. Spankeren, Sina Rosenberger, Raphael Ottensmann, Maike Rotter, Julia Hegenbäumer, Tobias Graf; gelb: Theresa Wedeking, Marie Wedeking; gelb-orange: Bastian Gottbrath, Tina Rotter, Jana Taratynov; orange: Frederik Schmitz, Lukas Rieländer, Franka Mai; orange-grün: Jonas Kandylakis, Amelie Margout, Carolin Marx, Lucy Nolte.





„Am Ende fehlte bloß das kleine bisschen notwendiges Glück“, lautete das Fazit des Trainers vom DJV Yawara Lippstadt e.V., denn bei der U11-Kreismeisterschaft am 20.11.2010 in Arns-berg verfehlten seine Schützlinge das Podest nur denkbar knapp. Frederik Schmitz und Bastian Gottbrath erreichten in der Gewichtsklasse –34kg zunächst beide das Viertelfinale, verloren hier jedoch ihre Begegnungen. In der Trostrunde wahrte Bastian Gottbrath seine Chance auf eine mögliche Bronzemedaille. Der entscheidende Kampf war völlig offen und dauerte über die volle Distanz, endete aber schließlich mit der kleinstmöglichen Wertung zugunsten des Kontrahenten. Frederik Schmitz schaffte dagegen nach einer tollen Ippon-Wertung, die den vorzeitigen Sieg bedeutete, den Einzug ins kleine Finale. Den dritten Platz verwehrte ihm allerdings eine Kontertechnik seines Gegners. Rang 5. bzw. 7. sind dennoch ein achtbares Ergebnis, über das sich die Nachwuchsjudoka auf jeden Fall freuen dürfen.





Der DJV freut sich über seine erfolgreichen Judoka - alle der in sechs unterschiedlichen Leistungsstufen angemeldeten Teilnehmer erlangten am 15.06.2010 die nächsthöhere Graduierung.Weiß-gelb: Theresa Wedeking, Marie Wedeking, Pascal Grüne; gelb: Tina Rotter, Jana Taratynov, Bastian Gottbrath, Laura Kuhlmann, Hannah Hillebrand; gelb-orange: Franka Mai; orange: Amelie Margout, Lucy Nolte, Carolin Marx, Jonas Kandylakis, Luc Wortmeier; orange-grün: Leonie Großkreuz; grün: Sebastian Maluck.





Beim Michaelis-Pokal in Werl am 30.05.2010, mit weit über 200 Teilnehmern aus 25 Vereinen eines der wichtigsten Turniere in der Region, stellten sich drei U14-Judoka des DJV der Konkurrenz.
Jonas Rosenberger holte dabei gleich zu Beginn Edelmetall. Er setzte sich in der Vorrunde durch und erkämpfte in der Gewichtsklasse -34kg verdient die Bronzemedaille.
In der Kategorie -37kg startete auch Sebastian Maluck erfolgreich, bis ihm eine Verletzung einen Strich durch die Rechnung machte. Die Begegnung um den Einzug ins kleine Finale und um den Dritten Platz konnte er leider nicht mehr bestreiten.
Zufrieden mit seiner Leistung durfte auch Jonas Kandylakis (ebenfalls im Limit -37kg) sein, der bei seiner ersten Turnierteilnahme wichtige Wettkampferfahrung in seinen Kämpfen sammelte und ebenso wie seine Vereinskameraden viel Lob von seinem Trainer erhielt. Der DJV-Coach freute sich zu Recht über das positive Abschneiden seiner Schützlinge, mit denen nun wohl regelmäßig zu rechnen sein wird.





Bei den Westdeutschen Kata-Meisterschaften in Köln errangen Christoph Tünsmeier (Uke) und Stefan Großkreuz (Tori) am 28.03.2010 den zweiten Platz mit ihrer Demonstration der Ju-no-kata und wurden vom Nordrhein-Westfälischen Judoverband für die Deutschen Meister-schaften nominiert.                                                                                                                                   Hier beendete das DJV-Team am 11.04.2010 in Pforzheim das Turnier übrigens mit dem 8. Platz.





Annika Frede und Dominik Saurbier haben am 08.03.2010 die Prüfung zum II. Kyu bestanden - herzlichen Glückwunsch!


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