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09.12.17; Sparkassen-Wanderpokal in Olsberg

12.12.17; Mitgliederehrung in den Kategorien "Wettkampf" und "Training"

14.+19.12.17; kyu-Prüfung in unserem Dojo - Details werden rechtzeitig bekanntgegeben. *)

21.12.17; Kino im Dojo - Detail werden rechtzeitig bekanntgegeben *)

23.12.17-07.01.18; in den Weihnachtsferien findet unser Training wir gewohnt statt. Nur an den gesetzlichen Feiertagen bleibt unser Dojo geschlossen.

23.03.18; 17:00 Uhr -18:00 Uhr, Jugendversammlung im Dojo in der Görresstr.

23.03.18; ab 18:00 Uhr, Mitgliederversammlung im Dojo in der Görresstr.


*) Event. kurzfristige Terminverschiebungen sind möglich.












Vereinsfahrt Nr. IV, 01.-03.09.2017, Sportbildungsstätte Sensenstein, 31 Teilnehmer. Doch das nur zur Information. Zahlen können nicht vermitteln, was einen da als „Reiseleiter“ befällt, wenn das Gepäck verstaut ist, sich alle an Bord des Busses eingerichtet haben, man losfährt und erst mal ordentlich im Stau steht. Die Ankunft wird entsprechend euphorisch und bis in den späten (sehr späten) Abend zelebriert. Irgendwann ist nur noch der Wind zu hören, der durch die Nacht treibt – und das leise Knistern der leeren Süßigkeitentüten in den übervollen Mülleimern. Was für eine Erfahrung! Reisen bildet eben. Und reisen macht Spaß. Und weil Lachen bekanntlich gesund ist, fördert Reisen also wohl zudem auch das körperliche Wohlbefinden. Das Rundum-Verwöhn-Paket aus Floorball, Aquafitness, Cooper-Test, Glücksrad-Bingo, Freundschaftsbänder knüpfen und – natürlich – Judo, ist allerdings nicht der eigentliche Luxus. Der Luxus ist die Reisegruppe selbst. Das weiß besonders der Reiseleiter zu schätzen!







Im Spitzensport ist die Durchführung leistungsdiagnostischer Tests fester Bestandteil zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit. Aber wie funktionieren diese Verfahren eigentlich und was lässt sich aus deren Ergebnissen ableiten? Eine 12-köpfigen Trainingsgruppe unserer Judo-Abteilung testete am 27.02.2017 am BioMotionCenter des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verschiedene biomechanische Messmethoden, wie z. B. die Videoanalyse der eigenen Wurftechnik mit einer Hochgeschwindigkeitskamera oder die CaptiveMotion Technologie, bei der über reflektierende Marker am Körper des Sportlers eine dreidimensionale Computergrafik erzeugt wird, in der Praxis. Die sportwissenschaftlichen Mitarbeiter der Einrichtung erläuterten abschließend die Möglichkeiten und Grenzen der Laktatdiagnostik, ließen unterschiedliche Leistungskurven aus verschiedenen Sportarten interpretieren - und baten einen Freiwilligen zum Stufentest auf das Laufband. Das per Kapillarblutentnahmen ermittelte Testergebnis des DJVlers bestätigte die Vermutung: Judoka halten was aus, pardon, haben eine hohe Laktattoleranz.







Stress, Stress, nichts als Stress: diesen Gedanken-Stakkato kennen viele, das Gefühl, dass es zu viel wird mit den Anforderungen. Während einer sportlichen Auseinandersetzung gibt es da keine Ausnahme. Aber welche Methoden nutzen eigentlich Profi-Athleten, um auch unter Druck leistungsfähig zu bleiben? Die Schweizer Sportwissenschaftler Julien Hirano und Michael Lieb haben zusammen mit dem Department für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel aus diesem Grund ein sportpsychologisches Programm speziell für Judoka entwickelt. Das Ergebnis, das „mentalJudo-Tool“, stellte das Duo unseren Judoka während eines Wochenend-Workshops am 07./08.01.2017 vor. Sie erläuterten theoretische Hintergründe und zeigten judospezifische Übungen zu Konzentration und Entspannung, für den Umgang mit Nervosität und Emotionen, sowie Strategien gegen Druck und Anspannung. „Jetzt habe ich effektive Werkzeuge zur Hand mit denen ich mich in Stresssituationen – also nicht nur vor dem nächsten Wettkampf – besser gewappnet fühle und dadurch meine Fähigkeiten im richtigen Moment auch besser ausschöpfen kann“, urteilte ein Teilnehmer abschließend. Am Ende findet eben doch alles zwischen den Ohren statt.






Rankings sind ja schwer angesagt. Besonders wenn das Jahr auf die Zielgerade biegt herrscht förmlich Hochsaison und die Spannung steigt. So wie bei unseren Judoka. In der diesjährigen Wettkampfrangliste trugen sich gleichermaßen bekannte Namen und neue Talente ein. Der Siegerpokal 2016 ging an die Vorjahresdritte Maybrit Bachmann (30 Punkte). Damit verwies sie mit gehörigem Abstand Bente Pankewitz (19 P.), die zuvor zweimal in Folge diese Wertung für sich entschied, auf Rang zwei. Erstmals platzierten sich Nina Hoppe und Yahya Abu Rayyan. Punktgleich (18 P.) beendeten beide das Sportjahr auf dem 3. Rang. Neben dem wohlverdienten Abfeiern von – die Alliteration sei erlaubt – Titeln, Trophäen und Triumphen auf Kreis- und Bezirksebene und bei Begegnungen zwischen Osnabrück und Leipzig, berücksichtigte die Sportlerehrung am 20.12.2016 ebenso den Trainingseinsatz unserer Mitglieder. In dieser Kategorie wurde bei den männlichen Judoka Jonah Hilgenkamp ausgezeichnet. Bei den weiblichen Judoka rangierte ganz vorne: Maybrit Bachmann. Der klare Zusammenhang zwischen Trainingsaufwand und Trainingserfolg sollte alle DJVler für die kommende Saison motivieren.






Der erste Eindruck unserer 17 Judoka beim Besuch im Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) am 01.11.2016 in Leipzig täuschte. Was aussah wie eine altehrwürdige Turnhalle, war bei genauer Betrachtung vollgestopft mit modernster Technik. Das IAT ist das zentrale Forschungsinstitut des deutschen Hochleistungssports. Die dort tätigen Wissenschaftler ermöglichen, als „Team hinter dem Team“, innovative Trainingssteuerung und entwickeln neue Analysesysteme. So wie z. B. der vom Fachbereichsleiter Dr. H.-D. Heinisch konzipierte Griffkraft-Messplatz. Hier durften wir unsere Parameter untereinander und mit denen der Judo-Nationalmannschaft vergleichen. Anschließend ging es im Landesleistungsstützpunkt auf die Matte. Unter der Leitung von Heide Wollert, mehrfache nationale und internationale Titelträgerin und zweifache Olympiastarterin, trainierten die DJVler u. a. mit dem Nachwuchs des Bundesligisten JC Leipzig. Das hohe Niveau der Trainingsgruppe zeigte sich besonders bei der intensiven Abschlusseinheit - Randori! Den schier unvermeidlichen Muskelkater, sowie den einen oder anderen blauen Fleck werden die DJV-Judoka schnell vergessen – das Erlebnis dabei gewesen zu sein und mitgemacht zu haben dagegen mit Sicherheit nicht. Die Maßnahme wurde mit Mitteln aus dem Projekt „Potentiale erkennen – Talente fördern – Leistung ermöglichen“ des Landessportbundes NRW gefördert.









Warum Judo geradezu eine Integrationssportart ist? Nun, weil Judo hierher zugewandert ist und damit selbst einen Migrationshintergrund hat. Judo fragt also nicht nach Herkunft, Sprache, Religion oder Hautfarbe. Es gibt Antworten. Egal weshalb und woher man kommt, egal wie lange man bleibt – beim Judo sind alle willkommen. Das vom Deutschen Judo Bund initiierte Projekt „Judogi for refugee“ stellt Mitgliedsvereinen Judo-Anzüge für Angebote zur Verfügung, die die Integration als eine Aufgabe für alle Teile der Gesellschaft, zugewanderte wie einheimische, verstehen. Bei uns kommen die Judogi seit dem 01.10.2016 mit Erfolg zum Einsatz. Als Kampfsport findet Judo in ständigem Körperkontakt statt. Gerade die Fähigkeit „im Kontakt zu bleiben“ bzw. sich in achtsamen Kontakt auseinanderzusetzen, kann im interkulturellen Miteinander als ein Schlüssel gesehen werden. Geht es doch häufig auch hier darum miteinander statt gegeneinander zu kämpfen. Beim Judo gilt daher bereits längst, dass man nicht Deutscher, Japaner oder Syrer ist, sondern Judoka!







Unser Dojo öffnete am 24.09.2016 seine Türen für unsere Judoka zu einer Übungseinheit mit einem ganz besonderen Gast: Bruno Tsafack. Der Diplomabsolvent der Trainerakademie in Köln beweist derzeit seine fachliche Kompetenz als Bundestrainer der U18 im Deutschen Judobund. Zu seinen beeindruckenden Fähigkeiten gehört es aber vor allem Kinder und Jugendliche jeden Alters nachhaltig begeistern und motivieren zu können. Auch bei den DJV-Judoka kamen seine innovativen Übungsformen aus den komplexen Bereichen Rhythmus, Koordination und Timing sehr gut an. Sympathisch und humorvoll gab sich Bruno Tsafack auch noch nach dem zweiteiligen Technik-Lehrgang und nahm sich ausgiebig Zeit für Autogrammkartenwünsche mit persönlicher Widmung oder ein gemeinsames Foto. Ermöglicht wurde die Veranstaltung u. a. dank der freundlichen Unterstützung der Stiftung Teutonia Lippstadt 08.







Wieviel Spaß hat das denn bitte schön gemacht?! Schnell in den Neoprenanzug gezwängt, die Schwimmweste festgezurrt und schon auf Skiern über den See geflitzt. Vor sich die roten Bojen fest im Visier und hinter sich eine stattliche Gischt-Fontäne. Offenbar genau das Richtige für 37 DJVler und einen Mops, die am 16.06.2016 an unserem Vereinsausflug zur Wasserskianlage in Paderborn teilnahmen. Und als die Ausrüstung dann zum Trocknen abgelegt wurde ging es munter weiter: „Auftanken“ am Buffet, lustige Unterhaltungen und spektakulären Szenen beim Beachvolleyball. Ein herzliches „Danke schön“ für diesen tollen Tag daher allen Eltern – ob als Fahrer oder Grillmeister – für ihre freundliche Unterstützung und natürlich an den netten Taucher, der die Brille unseres Trainers (s. o.; kurz vor dem Aufprall) vom Grund des Gewässers wieder ans Land beförderte …




 


Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr trugen wir am 13.02.2016 bereits die 2. Vereins-Mannschafts-Meisterschaft aus. Der bewährte Modus als 5er-Team-Wettbewerb lieferte erneut packende und mitreißende Duelle. Aktive sowie Publikum waren über die Groß-Projektion der Anzeigentafel über den Stand des Geschehens stets bestens informiert und fieberten mit den Akteuren jede Sekunde mit.  Nach dem letzten „mate soremade“ übereichte unser Vorsitzender allen Judoka, verbunden mit dem Dank für ihre Teilnahme, noch ein kleines Überraschungsgeschenk – denn schließlich gab es am Ende des Tages doch nur Gewinner.







Tüchtig ins Schwitzen kamen Bente Pankewitz, Jonah Hilgenkamp, Laura Jaworski und Max Eickhoff am 16.01.2016 beim 1. landesoffenen Trainingslehrgang im Judo-Bundes-leistungszentrum in Köln. Unter der Leitung von Landestrainer Frank Urban trainierte das DJV-Quartett mit über 100 weiteren Judoka der U12 auf der „heiligen Matte“, auf der sich schon die späteren Olympiasieger Frank Wienecke und Ole Bischof auf ihre großen Erfolge vorbereiteten. Sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis für unseren vier Nachwuchskämpfer, dass ihnen niemand mehr nehmen kann. Und egal wie kräfteraubend die Trainingseinheiten auch waren, letztlich überwogen die positiven Eindrücke:  „Das war echt anstrengend! Aber es hat auch ganz viel Spaß gemacht!“




 


Zwei, drei Schritte nur, dann ist am 17.12.2015 auch dieses Podest erobert. Eine weitere Siegerehrung für Bente Pankewitz, Pia Benzigül, Maybrit Bachmann, Jonas Bollweg und Jonas Ecks. Sie zählen zu unseren großen Judo-Talenten. In der abgelaufenen Saison beendeten sie kein Turnier ohne Platzierung, stellen u. a. drei aktuelle Kreismeister und erkämpften insgesamt 14 Medaillen, sechs davon in Gold. Nun markiert die nächste Auszeichnung ihr Sportlerleben. Mit 30 Punkten führte Bente Pankewitz unangefochten die DJV-Rangliste in diesem Jahr an. Dahinter belegte Pia Benzigül (25 Punkte) Platz zwei, während sich Maybrit Bachmann und Jonas Bollweg punktgleich den dritten Rang teilten (19 Punkte). Der Sonderpreis „Training 2015“ wurde an Jonas Ecks verliehen. Noch eine kurze verdiente Weihnachtspause, dann dürfte das Quintett bereits schon das Sportjahr 2016 im Blick haben.






Eine lustige Zeit verbrachten die Judoka unseres Vereins vom 29.-31.05.2015 im Matthias-Claudius-Haus in Eversberg. Der Arnsberger Wald wurde ebenso wie der Gymnastik- und der Werkraum der Einrichtung ausgiebig für sportliche Aktivitäten und kreative Angebote genutzt. Ob Nachtwanderung zum Lörmecketurm oder gemütlichem Ausklang am Lagerfeuer bei Stockbrot – die Liste der gemeinsamen Unternehmungen war lang. Obendrein gab es wieder einmal viel Neues auszuprobieren: cross boccia, disc golf, ultimate frisbee und vor allem „taiso“! Das einstimmige Fazit: Fortsetzung folgt … versprochen ^_^





Die Turnhalle der Josefschule war am 14.02.2015 der Austragungsort unserer 1. Vereins-Mannschafts-Meisterschaft. Die Judoka organisierten sich eigenständig in alter- und gewichtsklassenübergreifenden Teams und wählten ihren Kapitän, der die Verantwortung für die jeweilige Startreihenfolge übernahm. So konnten auch schon die Jüngsten mitmachen. Sie gaben ebenso ihr Bestes wie die erfahreneren Wettkämpfer. Den zahlreichen Zuschauern boten sich spannende Begegnungen, die mit viel verdientem Applaus honoriert wurden. 





Bei einer komplexen Sportart wie dem Judo gibt es viele verschiedene Möglichkeiten zu gewinnen und erfolgreich zu sein. Auf ihrem persönlichen Weg zum Erfolg waren unsere Judoka im Jahr 2014 auf der richtigen Spur und haben bei Wettkämpfen Titel und Medaillen auf Kreis- und Bezirksebene gewonnen, sowie erfolgreich Gürtelprüfungen abgelegt. Grund genug am 16.12.2014 Bente Pankewitz als erfolgreichste DJV-Athletin des Jahres für Ihre Leistungen auszuzeichnen. Auch Frederike Haggeney (2. Platz) und Jonah Hilgenkamp (3. Platz) dürfen auf ein gelungenes Jahr zurückzublicken, auf ihre Ergebnisse stolz sein und sich über das Erreichte freuen. Mit Pia Benzigül und Jonas Ecks belohnten wir zudem zwei besonders aktive Mitglieder für ihre durchgehend hohe Trainingsbereitschaft mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Es gibt also viele Wege zum Erfolg und die fünf DJV-Kampfsportler geben diesem Erfolg ein Gesicht.






Am 20.09.2014 beobachteten unseren Judoka aus luftiger Höhe das Geschehen rund um die Erlebnisbrücke in Winterberg: 20m über der Bobbahn und dem Downhill-Bikepark - auf schwingenden Planken, über wankende Metallteller, durch einen Netztunnel oder über ein armdickes Tau balancierend! Durch die 40m lange Röhrenrutsche ging es weiter zum Naturerlebnispfad, um an 14 Stationen wissenswertes über den Wald und seine Bewohner zu erfahren. Krönender Abschluss war schließlich der Besuch der Sommerrodelbahn. Per Lift im Schlitten den Berg hochgezogen werden, 700m hinabsausen und wieder los zu einer neuen Fahrt. Schon das bloße Zuschauen machte Spaß.





Hurra - wir sind 100! Am 15.01.2014 heißen wir mit Chiara Bösch unser einhundertstes Mitglied herzlich willkommen. Für ihre Anmeldung wurde sie mit einem Geschenk überrascht – die Jubilarin durfte sich über „Fachliteratur“ freuen. Wir wünschen Dir viel Erfolg Chiara!





Die Mädchen hatten die vereinsinterne Wettkampfrangliste im Jahr 2013 fest im Griff. So blieben sie auch während der Überreichung der Sieger-Pokale am 17.12.2013 unter sich. Den Bronzerang belegte Bente Pankewitz. Ihr beachtliches Debüt beim Kyu-Cup im vergangenen März katapultierte sie auf das Podest. Zu den Erfolgen der Zweitplatzierten, Frederike Haggeney,  zählt u. a. der Gewinn des Kreismeistertitels. Sie dominierte dabei ihre Gewichtsklasse derart deutlich, dass sie ihr Talent zukünftig wohl auch auf der Bezirksebene beweisen wird. Platz Nr. 1 erkämpfte sich Maybrit Bachmann mit einer konstanten Leistung. Das ganze Jahr hindurch war sie immer auf der Matte, wenn Wettkämpfe und Turniere anstanden und musste sich dabei oft mit starker Konkurrenz messen. Neben den Kämpferinnen zeichnete der DJV-Vorstand zudem noch zwei weitere Nachwuchssportler aus. Pia Benzigül und Jonas Bollweg erhielten für ihren vorbildlichen Trainingseifer ein kleines Präsent.





Ahoi – unsere Jugendmaßnahme 2013 führte 33 Kinder, Jugendliche und Eltern am 29.06.13 bei – zum Glück – gutem Wetter per Kanu über die Lippe. Bereits auf „hoher See“ enterten Piraten und Leichtmatrosen die Boote und erbeuteten Schoko-Muffins und Waffeln. Wer am Ende noch genügend Energie besaß, konnte sich an der Grillhütte in Benninghausen bei „Alaska Baseball“ oder „Obstsalat“ austoben. Herzlichen Dank also an die Firma Deppe und alle Steuermänner und –frauen für den wirklich vergnüglichen Nachmittag!





Das Ende der Saison 2012 feierten wir am 11.12.2012 mit der Auszeichnung unserer erfolgreichsten Vereinmitglieder. In der Kategorie „Wettkampf“ dominierte Stella Großkreuz die DJV-Rangliste eindeutig und belegte den 1. Platz. Den Pokal für den Silberrang erkämpfte sich verdient Frederik Schmitz. Bronze ging an Debütantin Maybrit Bachmann. Die Entscheidung in der Sparte „Besonderer Trainingseinsatz“ fiel in diesem Jahr auf Annika Frede und Jonah Hilgenkamp. Hinter dem Erfolg der fünf Judoka steht nicht zuletzt eine vorbildliche Auffassung von ihrer Sportart, von der man sich gerne die berühmte „Scheibe“ abschneiden darf.





Das Sport-, Natur- und Erlebniscamp der Sportjugend Hessen in Harbshausen - mitten im Nationalpark Kellerwald - war das Ziel unser Jugendfreizeit vom 01.-03.06.2012. Zunächst wurden die nächtliche Welt der Fledermäuse mit Ultraschalldetektoren entdeckt und die Tiere beim Flug beobachtet. Am nächsten Tag standen kooperative und kreative Abenteuerspiele im Wald auf dem Programm, bei denen die  DJVler u. a. eine Blindenführung unternahmen und eine XXL-Kugelbahn errichteten. Aber natürlich wurden auch die Sportanlagen der Einrichtung aus-giebig genutzt. So bewiesen die Teilnehmer zugleich Ausdauer und Schnelligkeit beim Kin-Ball und hatten sich die anschließende Abkühlung beim Schwimmen im Edersee redlich verdient. Zum Abschluss besuchte die 25-köpfige Gruppe noch das 4D-Kino im Nationalparkzentrum, bevor sie wieder die Heimreise antrat.





Judo begeistert auch die sehbehinderten Schüler der Von-Vincke-Schule in Soest. „Bisher haben die Kinder im Unterricht meistens T-Shirts getragen. Doch gerade die sehbehinderten Kinder brauchen bei ihrem Trainingspartner etwas, um richtig zupacken zu können“, stellt Achim Heine-mann, Lehrer der Kinder, klar. Um dies zu unterstützen haben unsere Mitglieder  am 20.01.2012 der Einrichtung 20 Judo-Gi geschenkt, die ab sofort im Sportunterricht und in den AGs der Schule zur Verfügung stehen.





Zum Abschluß des Jahres fand am 13.12.2011 erstmals die Ehrung unserer erfolgreichen Wett- kämpfer statt. Als Sieger der vereinsinternen Rangliste nahmen folgende Judoka die jeweiligen Pokale entgegen: 1. Platz - Laura Kuhlmann; 2. Platz - Theresa Wedeking; 3. Platz - Marie Wedeking. Zudem durften sich Franka Mai und Tobias Graf über Kinogutscheine freuen, die sie als kleinen Dank für ihren besonderen Trainingseinsatz erhalten haben.




Die Teilnehmer der Judo-AG des LWL Berufsbildungswerk des Förderzentrums für Blinde und sehbehinderte Menschen wurden am 15.11.2011 zu einem sportlichen Vergleich nach Lippstadt eingeladen. Für die Gäste aus Soest galt es dabei besonders Wettkampferfahrung zu sammeln, da die Begegnung der Vorbereitung auf die Internationale Deutsche Meisterschaft der Blinden und Sehgeschädigten dient. Trotzdem stand vor allem  - ganz nach den Prinzipien der Sportart – das freundschaftliche und faire Miteinander im Vordergrund. Nach einem gemeinsamen Auf-wärmtraining wurde die Wettkampffläche freigegeben. Die DJV-Kämpfer aus Soest gingen zu Beginn des Turniers zunächst schnell in Führung, bevor die Heimmannschaft das Aufeinander-treffen dann doch noch zu ihren Gunsten entschied. 4:3 lautete der denkbar knappe Endstand. Doch spielten Sieg oder Niederlagen letztendlich keine Rolle, denn alle Aktiven waren sich einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war, die in der Zukunft gerne eine Wiederholung finden soll.





Am 19.02.2011 bewiesen unsere Judoka auch abseits der Matte eine sportliche Figur.  Beim Schlittschuhlaufen und Eishockey spielen ging es trotz kühler Termperaturen heiß her. Die von der Jugendleitung organisierte Maßnahme sorgte für viel gute Laune bei unseren kleinen und großen Mitgliedern.





Ein tolles Wochenende voller Spaß, Sport und Spiel erlebten 21 DJV-Mitglieder in der Willi-Weyer-Sportschule in Hachen. Judo, Abenteuersport, Schwimmen, Nachtwanderung, Waldspielplatz, Trampolin und SingStar waren dabei nur einige der zahlreichen Freizeitaktivitäten während der Vereinsfahrt vom 16.-18.04.2010.





Am 22.03.2010 durften wir unser 50. Vereinsmitglied begrüßen! Marie Wedeking erhielt aus diesem Anlass den diesjährigen Judo-Kalender des Deutschen Judo-Bundes als kleines Präsent.








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